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An unserem THE DUKE Destillerie Marketing Praktikanten ist ein Handwerker verloren gegangen

An unserem THE DUKE Destillerie Marketing Praktikanten ist ein Handwerker verloren gegangen
25. September 2017 Valerie Schmitt

VOM HINTERHOF ZUR GLÄSERNEN DESTILLERIE

Lange bevor Barkeeper mehr als 200 Gins im Rücken hatten und mit einer ausgesprochenen Nerdologie über neue Gin-Kreationen philosophierten, genauer im Herbst 2007, begaben sich die Gründer Max & Daniel auf die Suche nach dem Gin des Lebens. Aus einer ‚Schnapsidee’ wurde innerhalb kürzester Zeit eine Mission. Durch absolute Hingabe, Leidenschaft und unbändigen Tatendrang gelang es den beiden, nach einer einjährigen Phase der Entwicklung, die damalig dünn besiedelte Ginmosphäre um die erste bayerische Komposition aus 13 rein biologischen Botanicals zu bereichern. THE DUKE Munich Dry Gin war geboren! Nach einigen Jahren der Entwicklung und Produktion in einem beschaulichen Hinterhof im Herzen der blau-weißen Hauptstadt, bezog die THE DUKE Destillerie im Herbst 2016 ein altehrwürdiges Backsteingebäude, genauer eine charmante alte Kartoffelbrennerei, am Rande Münchens. Dort bietet sich seither genügend Platz um die Vision der „Gläsernen Destillerie“ zum Leben zu erwecken. Um der stetig steigenden Nachfrage Herr zu werden, wurde den Destillateuren nicht nur eine neue kupferne Destille mit dem Namen „Großer Carl“ zur Seite gestellt, sondern auch das Team wächst und wächst.

 

EIN MARKETING PRAKTIKANT WIE AUS DEM BILDERBUCH

Um dabei zu unterstützen, die Destillate der THE DUKE Destillerie und die Philosophie des Unternehmens in die weite Welt zu tragen, wurde nach einem kommunikativen, charmanten und motivierten Marketing Praktikanten gesucht. Doch was sich an den Pforten der herzoglichen Residenz einfand, ist weit über aller Vorstellungskraft zu verorten: Marian John. Seit 6 Monaten unterstützt er das THE DUKE Team mit einer unermüdlichen Motivation. Ob es darum geht, die Website zu aktualisieren, Pressetexte zu schreiben, Recherchearbeiten zu erledigen, Besorgungen zu tätigen oder bei Veranstaltungen mitanzupacken, Marian Johns Tatendrang ist kaum zu stillen.

 

NICHTS IST VOR DER SPRAYDOSE SICHER

Die Spiegelreflex-Kamera in seiner Hand, ist kein seltenes Bild. Oft fotografiert Marian John THE DUKE Destillate oder Drinks. Dabei dient ihm das gesamte herzogliche Anwesen als Inspiration und Fotostudio. Doch eines Tages drängte sich dem THE DUKE Team das Gefühl auf, dass nicht nur das Ästhetik-Gefühl von Marian stark ausgeprägt ist, sondern dass an ihrem Marketing Praktikanten ein echter Handwerker verloren gegangen ist. Alles begann mit Papierspendern, die er mit einem messingfarbenen Lack besprühte und somit den Toiletten eine Anmutung verpasste, die man eher aus Interior Design Magazinen kennt.

 

Auch der Stromkasten auf dem Gehsteig vor dem Backsteingebäude war Marian John ein Dorn im Auge. Per Hand fertigte er Schablonen an, um den Kasten anschließend mit einem Zitat von Henny Youngman und einer THE DUKE Gin Flasche zu besprühen. Nun, nach der „Marian John’sen“ Behandlung, erfreut er nicht nur das THE DUKE Team, sondern auch die Aschheimer Passanten.

 

Als ich von den schlimmen Folgen des Trinkens las, gab ich sofort das Lesen auf.“

(Henny Youngman)

VON HOLZSÄGEN UND BOHRMASCHINEN

Doch dabei blieb es nicht – kurzer Hand richtete sich Marian John im Zwischengeschoss der Destillerie eine Werkstatt ein und was hier kreiert und gebaut wird, ist erstaunlich!

Für den Destillerie-Laden schuf er aus Holz und Metall ein Ladenschild, das er anschließend in einer eher schwindelerregenden Aktion eigenhändig an der Gebäudefassade anbrachte.

„Sitzmöglichkeiten in der Sonne wären doch was!“ Gesagt, getan! Aus ausrangierten Holzpaletten baute er Gartenmöbel, an denen sich nun alle tagtäglich in der Mittagspause erfreuen dürfen. Sogar ein Hochbeet im Hof der Destillerie zur freien Benutzung bescherte er den Destillerie Mitarbeitern. Dank Marian John können jetzt beim Mittagessen Gemüse und Kräuter aus eigenem Anbau verspeist werden.

 

Was wäre eine Destillerie ohne Bar? Ebenfalls aus Holzpaletten kreierte Marian John eine gut transportierbare „Backbar“, in der die Destillate der THE DUKE Destillerie während Messen oder Events wunderbar Platz finden. Sein neuestes Projekt sind Eisbehälter: In schweißtreibender Handarbeit höhlt er Baumstümpfe aus, setzt Metallwannen ein und besprüht sie mit dem THE DUKE Schriftzug.

 

 

Fragt man ihn nach seinen kreativen Einfällen und handwerklichen Fähigkeiten, antwortet er nur „Learning by doing“. Nie hätte sich das THE DUKE Team beim ersten Kennenlernen von Marian John träumen lassen, wie sehr der Marketing Praktikant die Philosophie der THE DUKE Destillerie verkörpert – in all seinen kleinen und größeren Projekten sind akribische Handarbeit und Liebe zum Detail zu erkennen!

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